Gedanken am leeren Tag

Ich finde, heute ist einer dieser komischen Tage, an denen man zu nichts Lust hat, weil einfach nichts so ist, wie es sein sollte.

Vielleicht liegt es daran, dass ich etwas krank bin. Aber mittlerweile glaube ich, dass mich dieses Leben voller Sorgen und Probleme krank macht. Das ist doch so, wenn man nicht weiß, was man tun soll, und totale Angst und vielleicht sogar schon Panik vor etwas hat, stellt sich der Körper darauf ein und streikt.

Es ist die Liebe, der Grund für all die Sorgen. Liebe bedeutet für jeden etwas anderes... für mich nichts Gutes.

Einerseits wünsche ich mir dieser Tag würde anhalten und nie enden, ich könnte tun, was ich wollte, hätte keinen Stress. Ich habe Angst vor dem, was nächste Woche alles passieren kann. Besonders, enn ich DICH sehe, und du mich mal wieder nicht wahrnimmst. Du ignorierst mich, und trotzdem könnte man deine Worte, deine Blicke so deuten, dass du mich magst...

Andererseits wünsche ich mir, dass die Woche ganz schnell wieder anfängt. Dass der Alltag wieder einkehrt, und ich so viele Hausaufgaben machen muss, dass ich keine Zeit habe, um nachzudenken, wie ich mit all dem umgehen soll, was in den letzten Tagen vorgefallen ist...Ich will nur, dass du mich beachtest, mich kennenlernst, mich magst. Und das alles wieder so wird wie früher, damit ich meinen besten Freund sehen kann, an ihn denken kann, ohne mich schlecht zu fühlen und mir unendlich viele Vorwürfe zu machen.

Ich weiß nicht, wie es mir geht, also frag nich.

14.11.10 16:24

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